INDIREKTE BELEUCHTUNG FÜR NIEDRIGE DECKEN


EINZIGARTIG. ELEGANT. INDIREKT.

Die Entwicklung der Batwing Lens begann mit einer Herausforderung, die Lichtplaner und Architekten gleichermaßen kennen: Wie erzeugt man bei niedrigen Decken eine indirekte, gleichmäßige Beleuchtung – ohne störende Hotspots, harte Schatten oder ungleichmäßige Lichtverteilung?

Konventionelle Linsen und Diffusoren haben sich in vielen Szenarien bewährt, insbesondere in Räumen mit hohen Decken oder großem Abstand zwischen Lichtquelle und Decke. In solchen Anwendungen erzeugen sie eine gleichmäßige Lichtverteilung und ein angenehmes Lichtbild. Bei niedrigeren Deckenhöhen oder deckennahen Pendelleuchten stoßen herkömmliche Lösungen jedoch an ihre Grenzen: Das Licht wird stärker gebündelt, was zu Spotbeleuchtung und sichtbaren Helligkeitsunterschieden an Decke und Wänden führen kann.

Das erste Bild zeigt die harten Schatten, die bei konventionellen Indirektlinsen bei niedrigen Deckenhöhen auftreten können. Das zweite zeigt die Lösung der Batwing Lens mit ihrer breiten, gleichmäßigen Lichtverteilung.
Das erste Bild zeigt die Hotspots, die bei konventionellen Indirektlinsen bei niedrigen Deckenhöhen auftreten können. Das zweite zeigt die Lichtverteilung der Batwing Lens ohne harte Übergänge.

Bei der Entwicklung der Batwing Lens war unser Ziel, Lichtstrahlen so zu brechen und zu lenken, dass auch in anspruchsvollen Szenarien eine gleichmäßige Ausleuchtung entsteht. Die innovative Linse macht dies dank ihrer flachen, präzisen Geometrie möglich – unabhängig von Höhe oder Ausrichtung der Leuchte. Jetzt haben wir diese Vision endlich Wirklichkeit werden lassen: Mit der Batwing Lens bieten wir eine Lösung, die speziell für niedrige Decken und Pendelleuchten optimiert ist, während konventionelle Lösungen weiterhin die ideale Wahl für hohe Decken und größere Abstände zur Lichtquelle bleiben.

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EINE LINSE, DIE DAS LICHT NEU FORMT
Die Batwing Lens ist kein gewöhnlicher Diffusor, sondern eine Innovation im Bereich indirekter Beleuchtungslösungen. Ihre besondere Geometrie und einzigartige Oberflächenstruktur verteilt das Licht so, dass eine große Fläche gleichmäßiger Helligkeit entsteht und das Raumgefühl grundlegend verändert wird. Der Lichtstrahl wird intelligent gelenkt, sodass er in einem breiten Bogen austritt und die Decke gleichmäßig ausleuchtet. Diese Gleichmäßigkeit wird selbst bei sehr geringen Pendelhöhen erreicht – und ohne störende Hotspots!
EINE LINSE, DIE DAS LICHT NEU FORMT
DIE ENTWICKLUNGSPHASEN: VON DER IDEE ZUR PERFEKTEN LINSE
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Phase 1: Problemdefinition – Ziel Homogenität und Flexibilität

Wir begannen mit der Analyse bestehender Linsenlösungen und stellten fest, dass sie in Räumen mit niedrigen Decken keine zufriedenstellenden Ergebnisse lieferten. Schnell wurde klar, dass eine neuartige Linse erforderlich war, die mehr kann als konventionelle Diffusoren – sie musste das Licht gezielt nach außen lenken und unabhängig vom LED-Pitch funktionieren. Ein hohes Maß an Flexibilität für den Einsatz in verschiedenen Leuchtenfamilien war von Anfang an eine zentrale Anforderung.

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Phase 2: Die ersten Prototypen – Berechnung und Experimente mit Lichtbrechung

Die zweite Entwicklungsphase konzentrierte sich auf die Untersuchung von Lichtbrechung und -reflexion. Wir entwickelten erste Prototypen mit verschiedenen Materialien, darunter klare, strukturierte und matte Oberflächen. Schnell wurde klar, dass die perfekte Lösung eine Kombination verschiedener Oberflächenstrukturen und innovativer Geometrie sein würde.

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Phase 3: Der Durchbruch – Mikrokonvexlinsen für maximale Streuung

Der Durchbruch kam mit der Entwicklung einer Mikrokonvexlinsen-Struktur an der Oberseite der Linse. Diese kleine, aber entscheidende Anpassung veränderte grundlegend die Art und Weise, wie Licht gebrochen und verteilt wurde. Die mikrofeine Struktur ermöglichte eine rotationssymmetrische und gleichmäßige Streuung des Lichts nach außen. Das Ergebnis war eine deutlich homogenere Ausleuchtung ohne Hotspots.

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Phase 4: Die Herausforderung Tunable White – Lichtfarben ohne Kompromisse

Ein zentraler Aspekt der Entwicklung war der Einsatz der Batwing Lens mit Tunable White. Die flexible Anpassung der Farbtemperatur und die daraus resultierende Mischung der Lichtfarben stellte eine große Herausforderung dar. Erste Versuche, separate Kanäle für verschiedene Farbtemperaturen zu entwickeln, waren vielversprechend, aber zu komplex und kostenintensiv in der Fertigung. Wir mussten eine Lösung finden, bei der alle Farbtemperaturen mit einer einzigen Linsenform gleichmäßig verteilt werden können.

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Phase 5: Präzision im Detail – Optimierung des Kanalsystems

Wir entwickelten ein durchgängiges Kanalsystem innerhalb der Linse, das es ermöglichte, die Tunable-White-Anwendungen durch sorgfältige Abstimmung der Materialdichte kompromisslos in die Batwing Lens zu integrieren. Dabei wurde darauf geachtet, eine Geometrie zu entwickeln, die unabhängig vom Pitch (LED-Abstand) ist und gleichzeitig das Licht nach außen lenkt und die einzelnen Lichtquellen gut durchmischt. In diesem Entwicklungsstadium waren feine Rillen auf der Oberfläche sichtbar, die jedoch noch nicht das gewünschte Lichtbild erzeugten und daher weiter verfeinert wurden.

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Phase 6: Geschicktes Oberflächendesign – die Herausforderung der Transparenz

Wir arbeiteten intensiv an der Optimierung der Oberfläche und kamen zu einer Lösung mit einer durchgehend sanft geschwungenen Struktur. Das gewählte transparente Material hatte jedoch zur Folge, dass die LEDs deutlich sichtbar blieben, was das optische Erscheinungsbild beeinträchtigte.

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Phase 7: Feinschliff und Perfektion – die endgültige Form und Materialwahl

In der letzten Entwicklungsphase legten wir besonderen Wert auf die feine Politur des Materials. Die Oberflächen der Linse wurden teilweise mattiert, um eine noch größere Homogenität der lichtabstrahlenden Flächen zu gewährleisten, während die Lichteintritts- und Reflektorflächen poliert blieben, um maximale Lichtausbeute sicherzustellen. Das Material der Wahl: PMMA satiniert – es verfügt nicht nur über hervorragende Brechungseigenschaften, sondern ist auch langlebig und vergilbungsbeständig. Nach zahlreichen Tests und Simulationen wurde die perfekte Geometrie erreicht – eine Linse, die das Licht großflächig verteilt und für jede Anwendung eine gleichmäßige Streuung bietet.

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Phase 1: Problemdefinition – Ziel Homogenität und Flexibilität

Wir begannen mit der Analyse bestehender Linsenlösungen und stellten fest, dass sie in Räumen mit niedrigen Decken keine zufriedenstellenden Ergebnisse lieferten. Schnell wurde klar, dass eine neuartige Linse erforderlich war, die mehr kann als konventionelle Diffusoren – sie musste das Licht gezielt nach außen lenken und unabhängig vom LED-Pitch funktionieren. Ein hohes Maß an Flexibilität für den Einsatz in verschiedenen Leuchtenfamilien war von Anfang an eine zentrale Anforderung.

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Phase 2: Die ersten Prototypen – Berechnung und Experimente mit Lichtbrechung

Die zweite Entwicklungsphase konzentrierte sich auf die Untersuchung von Lichtbrechung und -reflexion. Wir entwickelten erste Prototypen mit verschiedenen Materialien, darunter klare, strukturierte und matte Oberflächen. Schnell wurde klar, dass die perfekte Lösung eine Kombination verschiedener Oberflächenstrukturen und innovativer Geometrie sein würde.

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Phase 3: Der Durchbruch – Mikrokonvexlinsen für maximale Streuung

Der Durchbruch kam mit der Entwicklung einer Mikrokonvexlinsen-Struktur an der Oberseite der Linse. Diese kleine, aber entscheidende Anpassung veränderte grundlegend die Art und Weise, wie Licht gebrochen und verteilt wurde. Die mikrofeine Struktur ermöglichte eine rotationssymmetrische und gleichmäßige Streuung des Lichts nach außen. Das Ergebnis war eine deutlich homogenere Ausleuchtung ohne Hotspots.

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Phase 4: Die Herausforderung Tunable White – Lichtfarben ohne Kompromisse

Ein zentraler Aspekt der Entwicklung war der Einsatz der Batwing Lens mit Tunable White. Die flexible Anpassung der Farbtemperatur und die daraus resultierende Mischung der Lichtfarben stellte eine große Herausforderung dar. Erste Versuche, separate Kanäle für verschiedene Farbtemperaturen zu entwickeln, waren vielversprechend, aber zu komplex und kostenintensiv in der Fertigung. Wir mussten eine Lösung finden, bei der alle Farbtemperaturen mit einer einzigen Linsenform gleichmäßig verteilt werden können.

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Phase 5: Präzision im Detail – Optimierung des Kanalsystems

Wir entwickelten ein durchgängiges Kanalsystem innerhalb der Linse, das es ermöglichte, die Tunable-White-Anwendungen durch sorgfältige Abstimmung der Materialdichte kompromisslos in die Batwing Lens zu integrieren. Dabei wurde darauf geachtet, eine Geometrie zu entwickeln, die unabhängig vom Pitch (LED-Abstand) ist und gleichzeitig das Licht nach außen lenkt und die einzelnen Lichtquellen gut durchmischt. In diesem Entwicklungsstadium waren feine Rillen auf der Oberfläche sichtbar, die jedoch noch nicht das gewünschte Lichtbild erzeugten und daher weiter verfeinert wurden.

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Phase 6: Geschicktes Oberflächendesign – die Herausforderung der Transparenz

Wir arbeiteten intensiv an der Optimierung der Oberfläche und kamen zu einer Lösung mit einer durchgehend sanft geschwungenen Struktur. Das gewählte transparente Material hatte jedoch zur Folge, dass die LEDs deutlich sichtbar blieben, was das optische Erscheinungsbild beeinträchtigte.

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Phase 7: Feinschliff und Perfektion – die endgültige Form und Materialwahl

In der letzten Entwicklungsphase legten wir besonderen Wert auf die feine Politur des Materials. Die Oberflächen der Linse wurden teilweise mattiert, um eine noch größere Homogenität der lichtabstrahlenden Flächen zu gewährleisten, während die Lichteintritts- und Reflektorflächen poliert blieben, um maximale Lichtausbeute sicherzustellen. Das Material der Wahl: PMMA satiniert – es verfügt nicht nur über hervorragende Brechungseigenschaften, sondern ist auch langlebig und vergilbungsbeständig. Nach zahlreichen Tests und Simulationen wurde die perfekte Geometrie erreicht – eine Linse, die das Licht großflächig verteilt und für jede Anwendung eine gleichmäßige Streuung bietet.

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Phase 1: Problemdefinition – Ziel Homogenität und Flexibilität

Wir begannen mit der Analyse bestehender Linsenlösungen und stellten fest, dass sie in Räumen mit niedrigen Decken keine zufriedenstellenden Ergebnisse lieferten. Schnell wurde klar, dass eine neuartige Linse erforderlich war, die mehr kann als konventionelle Diffusoren – sie musste das Licht gezielt nach außen lenken und unabhängig vom LED-Pitch funktionieren. Ein hohes Maß an Flexibilität für den Einsatz in verschiedenen Leuchtenfamilien war von Anfang an eine zentrale Anforderung.

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Phase 2: Die ersten Prototypen – Berechnung und Experimente mit Lichtbrechung

Die zweite Entwicklungsphase konzentrierte sich auf die Untersuchung von Lichtbrechung und -reflexion. Wir entwickelten erste Prototypen mit verschiedenen Materialien, darunter klare, strukturierte und matte Oberflächen. Schnell wurde klar, dass die perfekte Lösung eine Kombination verschiedener Oberflächenstrukturen und innovativer Geometrie sein würde.

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Phase 3: Der Durchbruch – Mikrokonvexlinsen für maximale Streuung

Der Durchbruch kam mit der Entwicklung einer Mikrokonvexlinsen-Struktur an der Oberseite der Linse. Diese kleine, aber entscheidende Anpassung veränderte grundlegend die Art und Weise, wie Licht gebrochen und verteilt wurde. Die mikrofeine Struktur ermöglichte eine rotationssymmetrische und gleichmäßige Streuung des Lichts nach außen. Das Ergebnis war eine deutlich homogenere Ausleuchtung ohne Hotspots.

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Phase 4: Die Herausforderung Tunable White – Lichtfarben ohne Kompromisse

Ein zentraler Aspekt der Entwicklung war der Einsatz der Batwing Lens mit Tunable White. Die flexible Anpassung der Farbtemperatur und die daraus resultierende Mischung der Lichtfarben stellte eine große Herausforderung dar. Erste Versuche, separate Kanäle für verschiedene Farbtemperaturen zu entwickeln, waren vielversprechend, aber zu komplex und kostenintensiv in der Fertigung. Wir mussten eine Lösung finden, bei der alle Farbtemperaturen mit einer einzigen Linsenform gleichmäßig verteilt werden können.

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Phase 5: Präzision im Detail – Optimierung des Kanalsystems

Wir entwickelten ein durchgängiges Kanalsystem innerhalb der Linse, das es ermöglichte, die Tunable-White-Anwendungen durch sorgfältige Abstimmung der Materialdichte kompromisslos in die Batwing Lens zu integrieren. Dabei wurde darauf geachtet, eine Geometrie zu entwickeln, die unabhängig vom Pitch (LED-Abstand) ist und gleichzeitig das Licht nach außen lenkt und die einzelnen Lichtquellen gut durchmischt. In diesem Entwicklungsstadium waren feine Rillen auf der Oberfläche sichtbar, die jedoch noch nicht das gewünschte Lichtbild erzeugten und daher weiter verfeinert wurden.

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Phase 6: Geschicktes Oberflächendesign – die Herausforderung der Transparenz

Wir arbeiteten intensiv an der Optimierung der Oberfläche und kamen zu einer Lösung mit einer durchgehend sanft geschwungenen Struktur. Das gewählte transparente Material hatte jedoch zur Folge, dass die LEDs deutlich sichtbar blieben, was das optische Erscheinungsbild beeinträchtigte.

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Phase 7: Feinschliff und Perfektion – die endgültige Form und Materialwahl

In der letzten Entwicklungsphase legten wir besonderen Wert auf die feine Politur des Materials. Die Oberflächen der Linse wurden teilweise mattiert, um eine noch größere Homogenität der lichtabstrahlenden Flächen zu gewährleisten, während die Lichteintritts- und Reflektorflächen poliert blieben, um maximale Lichtausbeute sicherzustellen. Das Material der Wahl: PMMA satiniert – es verfügt nicht nur über hervorragende Brechungseigenschaften, sondern ist auch langlebig und vergilbungsbeständig. Nach zahlreichen Tests und Simulationen wurde die perfekte Geometrie erreicht – eine Linse, die das Licht großflächig verteilt und für jede Anwendung eine gleichmäßige Streuung bietet.


EINZIGARTIG IN DESIGN UND FUNKTION

EINZIGARTIG IN DESIGN UND FUNKTION

Die Batwing Lens unterscheidet sich von konventionellen Linsen durch ihre innovative Kombination verschiedener Oberflächen in einer einzigen Linearlinse. Dadurch ist jede Oberfläche gezielt auf Effizienz und Homogenität optimiert. Die feine Mikrokonvexlinsen-Struktur auf der Oberseite sorgt für eine rotationssymmetrische Durchmischung der Lichtstrahlen und damit für eine besonders gleichmäßige Lichtverteilung.
GEZIELTE LICHTBRECHUNG

GEZIELTE LICHTBRECHUNG

Die Batwing Lens lenkt Licht auf einzigartige Weise: Die speziell entwickelte Geometrie sorgt dafür, dass das Licht indirekt über die Decke verteilt wird und eine gleichmäßige Helligkeit entsteht. Ab einem bestimmten Einfallswinkel wird der Lichtstrahl nach innen statt nach außen gebrochen, wodurch eine hocheffiziente, indirekte Ausleuchtung der Deckenfläche entsteht.

DU FRAGST DICH, WIE DER NAME ENTSTANDEN IST?

Der Name wird in der Lichtbranche schon seit Langem verwendet und leitet sich von der Form der Lichtverteilungskurve ab. Bei konventionellen Batwing-Linsen erinnert diese stark an eine Fledermaus.


BATWING LENS VS. STANDARDLINSE: WIE SICH DIE LICHTINTENSITÄT IN RELUX/DIALUX UNTERSCHEIDET

In Relux/Dialux wird der Unterschied zwischen der Batwing Lens und einer konventionellen Linse besonders deutlich. Bei der Batwing Lens gibt es keine klare Lichtkonzentration in einem Hotspot, sondern ein gleichmäßiges, gut verteiltes Licht an der Decke. Das sorgt dafür, dass das Licht weder zu stark noch zu schwach ist. Ein weiterer Vorteil zeigt sich in den Simulationen: Selbst wenn die Pendelhöhe der Leuchte variiert wird, bleibt dieser Effekt der gleichmäßigen Lichtverteilung erhalten.

Das Beispiel zeigt die Lichtverteilung der Batwing-Linse bei einer niedrigen Deckenhöhe von 2,5 Metern. Zwei verschiedene Abhängehöhen wurden getestet.
Im Vergleich dazu zeigt dieses Beispiel die Wirkung der Lichtverteilung mit einer konventionellen Linse bei gleicher Raumhöhe und Pendelhöhe.
Das Beispiel zeigt die Lichtverteilung der Batwing-Linse bei einer Standardraumhöhe von 2,8 Metern. Zwei verschiedene Montagehöhen wurden getestet.
Im Vergleich dazu zeigt dieses Beispiel die Wirkung der Lichtverteilung mit einer konventionellen Linse bei gleicher Raum- und Montagehöhe.
DIE 5 WICHTIGSTEN STÄRKEN DER BATWING-LINSE
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Optimale Lichtverteilung bei niedrigen Raumhöhen

Auch bei niedrigen Decken oder geringen Abhängehöhen sorgt die Batwing-Linse für eine gleichmäßige Ausleuchtung ohne störende Hotspots oder Schatten.

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Einzigartige Oberflächenstruktur für gleichmäßige Lichtqualität

Die Kombination unterschiedlicher Oberflächen innerhalb einer einzigen Linearlinse gewährleistet maximale Gleichmäßigkeit und Effizienz auf jeder Fläche.

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Innovative Mikro-Konvexlinsen-Technologie

Die spezielle Struktur auf der Oberseite der Linse sorgt für eine rotationssymmetrische Durchmischung der Lichtstrahlen und verhindert Spotbildung.

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Tunable-White-Integration ohne Kompromisse

Dank eines durchgehenden Kanalsystems und sorgfältig abgestimmter Materialdichten passt sich die Batwing-Linse nahtlos an verschiedene Farbtemperaturen an, ohne die Homogenität zu beeinträchtigen.

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Universelle Flexibilität

Die Batwing-Linse ist für verschiedene Leuchtenfamilien wie Slider, HYPRO-F und Slider-F optimiert und kann in Länge, Breite und LED-Abstand flexibel für zukünftige Profilsysteme angepasst werden.

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Optimale Lichtverteilung bei niedrigen Raumhöhen

Auch bei niedrigen Decken oder geringen Abhängehöhen sorgt die Batwing-Linse für eine gleichmäßige Ausleuchtung ohne störende Hotspots oder Schatten.

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Einzigartige Oberflächenstruktur für gleichmäßige Lichtqualität

Die Kombination unterschiedlicher Oberflächen innerhalb einer einzigen Linearlinse gewährleistet maximale Gleichmäßigkeit und Effizienz auf jeder Fläche.

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Innovative Mikro-Konvexlinsen-Technologie

Die spezielle Struktur auf der Oberseite der Linse sorgt für eine rotationssymmetrische Durchmischung der Lichtstrahlen und verhindert Spotbildung.

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Tunable-White-Integration ohne Kompromisse

Dank eines durchgehenden Kanalsystems und sorgfältig abgestimmter Materialdichten passt sich die Batwing-Linse nahtlos an verschiedene Farbtemperaturen an, ohne die Homogenität zu beeinträchtigen.

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Universelle Flexibilität

Die Batwing-Linse ist für verschiedene Leuchtenfamilien wie Slider, HYPRO-F und Slider-F optimiert und kann in Länge, Breite und LED-Abstand flexibel für zukünftige Profilsysteme angepasst werden.

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Optimale Lichtverteilung bei niedrigen Raumhöhen

Auch bei niedrigen Decken oder geringen Abhängehöhen sorgt die Batwing-Linse für eine gleichmäßige Ausleuchtung ohne störende Hotspots oder Schatten.

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Einzigartige Oberflächenstruktur für gleichmäßige Lichtqualität

Die Kombination unterschiedlicher Oberflächen innerhalb einer einzigen Linearlinse gewährleistet maximale Gleichmäßigkeit und Effizienz auf jeder Fläche.

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Innovative Mikro-Konvexlinsen-Technologie

Die spezielle Struktur auf der Oberseite der Linse sorgt für eine rotationssymmetrische Durchmischung der Lichtstrahlen und verhindert Spotbildung.

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Tunable-White-Integration ohne Kompromisse

Dank eines durchgehenden Kanalsystems und sorgfältig abgestimmter Materialdichten passt sich die Batwing-Linse nahtlos an verschiedene Farbtemperaturen an, ohne die Homogenität zu beeinträchtigen.

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Universelle Flexibilität

Die Batwing-Linse ist für verschiedene Leuchtenfamilien wie Slider, HYPRO-F und Slider-F optimiert und kann in Länge, Breite und LED-Abstand flexibel für zukünftige Profilsysteme angepasst werden.



VIELSEITIGE ANWENDUNGEN
Die Batwing-Linse ist als universelle Lösung für eine Vielzahl von Leuchtenfamilien konzipiert. Ihr modulares Design ermöglicht eine flexible Anpassung in Länge und Breite und lässt sich problemlos mit einer Vielzahl von LEDs kombinieren.

VIELSEITIGE ANWENDUNGEN

PRODUKTE

Derzeit kommt sie in unseren SLIDER- bzw. SLIDER-F- und HYPRO- bzw. HYPRO-F-Produkten zum Einsatz, doch ihr Potenzial geht weit darüber hinaus: Die Batwing-Linse ist für den Einsatz in allen zukünftigen Profilsystemen konzipiert. Diese Flexibilität macht sie zur idealen Wahl für alle indirekten Beleuchtungslösungen und ermöglicht es uns, zukünftige Lichtinnovationen mit perfekter Lichtverteilung auszustatten.


HYPRO oder HYPRO-F
Die HYPRO-Familie ist ein hochflexibles Profilsystem, das sowohl Allgemein- als auch Akzentbeleuchtung in einem einzigen Hybridprofil vereint. Das HYPRO-Profil verwendet LOW-GLARE-Module für Downlighting und Linearmodule für die Allgemeinbeleuchtung. Der Einsatz der innovativen Batwing-Linse sorgt für eine noch effizientere indirekte Lichtverteilung und vervollständigt die Beleuchtungslösung.
HYPRO oder HYPRO-F
HABEN WIR DEIN INTERESSE GEWECKT UND HAST DU NOCH WEITERE FRAGEN?

Kontaktiere uns gerne, wenn du Fragen zur Batwing-Linse oder unseren innovativen Beleuchtungslösungen hast. Wir erklären dir gerne alle Details und helfen dir bei der Auswahl der richtigen Lösung für deine individuellen Anforderungen.

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